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Der Käfig ist 100 cm hoch, 60 cm tief und 70 cm breit. Die Türen sind je zwei Holzrahmen,
die mit Kaninchendraht bespannt sind. Sie werden oben und unten mit einem Schloss verriegelt.
Es gibt 4 Etagen, die man bis auf die 2. herausnehmen kann, um sie leichter zu reinigen oder
sie auszutauschen. Die untere Hälfte der Seitenteile ist eine Tischlerplatte von 50 x 60 cm,
auf der ein mit Draht bespannter Rahmen befestigt wurde. Die Rückwand ist eine durchgehende
Tischlerplatte.
Der Käfig ist ungefähr 1000 mal mit speichel- und schweißfester Lasur gestrichen ( nein, nur
ca. 4-5 mal). Alle Ecken lassen sich durch die großen Flügeltüren gut erreichen. Trotzdem
lässt sich der Deckel (ebenfalls ein Holzrahmen mit Draht bespannt) nach oben öffnen.
Auf einer Art Hühnerleiter (altensicher!) können die Ratzen von Etage zu Etage laufen. In die
durchgehenden Etagen wurde hierfür ein Loch gesägt. An den Türen können sie aber von ganz unten
nach ganz oben klettern.
Der Käfig ist sehr kompakt und stabil, da fast alles verschraubt wurde. Dadurch können auch
Teile, die angeknabbert sind ausgetauscht werden. Die Idee mit der Glasscheibe unten ist von
Moni. Sie lässt sich problemlos herausnehmen und reinigen und verhindert ein Herausfallen
der Streu.
Die untere Etage ist mit Zeitungspapier ausgelegt und mit Strohpellets gefüllt. Ein Häuschen
gibt es, zwei Äste, ein Eckklo und den Futternapf. |
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Die 2. Etage mit Grasnest und Häuschen und Versteckwurzel ist die Schlafetage. Hier gibt es
auch ein Plastikabflußrohr. In der 3. gibt es nur den Wassernapf und die Tränke. Oben am
Deckel hängt eine Hängemattenhöhle, die auch sehr gern benutzt wird.
Die Einrichtung ist größtenteils ständig im Käfig, ab und zu kommt mal ein Karton oder ein
anderer Ast oder ein Exotennest dazu.
Im Käfig wohnen z.Z. (Anmerkung: bei Onlinestellung) vier springlebendige Ratzen, die sich,
glaube ich, dort wohl fühlen. |